Kochen soll Entspannung bringen. Sagt man. Wir lesen von Kochkursen, die ein Ausgleich zum stressigen Alltag bieten. Hören davon, dass uns Kochen Genuss bringt. Es soll uns helfen, an etwas anderes zu denken und einfach mal abzuschalten. Klingt gut? Klingt gut. Also folgen wir diesen Ratschlägen, versuchen dem Stress zu entfliehen, holen Pfannen und Töpfe raus – und plötzlich ist ein Kratzer im Ceranfeld.

Der Ärger mit den Kratzern

Jeder, der auf Ceranplatten kocht, kennt diesen Moment, wenn man einen neuen Kratzer auf der Oberfläche entdeckt. Es ist super ärgerlich und frustrierend. Wir können unseren Herd so viel pflegen, wie wir wollen – sobald nur ein Kratzer drin ist, bekommen wir das Gefühl nicht mehr los, dass die Kochfläche abgenutzt aussieht.

Häufig wundern wir uns, wie die Schramme überhaupt entstehen konnte. Die meisten von uns geben sich schließlich Mühe, das Kochgeschirr vorsichtig auf dem Herd abzustellen.

Viel wichtiger aber noch fragen wir uns: Gibt es irgendetwas, das man gegen die Kratzer tun kann?

Die Antwort ist ein erstaunlich klares Ja. Im Folgenden wollen wir Ihnen einige nützliche Tipps und Tricks zur Pflege von zerkratzen Cerankochfeldern und ein paar einfache Ideen zur Vermeidung zukünftiger Schrammen geben.

Was ist Ceran?

Als Erstes gilt es aber zu klären, was man sich unter Ceran überhaupt vorstellen darf. Immer mehr Haushalte kochen auf einem Ceranfeld und wir benutzen den Begriff ständig – aber was steckt dahinter?

Ceran als Synonym für Glaskeramik

Tatsächlich ist Ceran nur ein Markenname, der sich in den Sprachgebrauch als Synonym für alle Kochfelder dieser Art eingeschlichen hat. Der Begriff Ceran ist markenrechtlich geschützt. Ceran wurde von der Firma Schott, die vor mehr als 130 Jahren in Jena gegründet wurde, in den Siebzigern auf den Markt gebracht.

Es ist genauso, wie wenn Leute nach einem Tempo fragen. In aller Regel möchten sie dann einfach ein Taschentuch haben. Ob dieses von der Marke Tempo hergestellt wurde oder von Softis oder ein No-Name Taschentuch von Aldi ist, ist egal. Genauso verhält es sich mit dem Begriff Cerankochfeld.  Wir sagen Ceran, meinen grundsätzlich aber erst einmal einfach Glaskeramik.

Ceranoberflächen sind hitzerobust und ausdehnungsneutral

Cerankochfelder – oder besser gesagt Glaskeramikkochfelder – übertragen die Hitze von einer Wärmequelle auf die Pfannen. Die Glaskeramikplatte ist eine gewöhnlich vier bis fünf Millimeter dicke, wärmedurchlässige und ausdehnungsneutrale Platte aus Glas.

Da Glaskeramikplatten Wärme kaum aktiv leiten, liegen direkt darunter bereits die Heizelemente. Daher wird darauf geachtet, dass Glaskeramikplatten relativ robust sind und hohen Temperaturen gut standhalten.

Ceranoberflächen decken die Hitzequelle ab

Die Heizelemente unter Glaskeramikkochfeldern funktionieren in aller Regel nach der Heizleiter- oder auch Halogentechnik. Es ist also beinahe so, als läge unter jedem Kochfeld ein großer Glühwendel einer Glühbirne, der sich beim Anstellen des Herdes durch elektrische Stromzufuhr erhitzt und diese Hitze nach oben abgibt. Die Glaskeramikplatte lässt vor allem die roten und infraroten Strahlen durch.

Ceranplatten leisten mehr

Ein klarer Vorteil von Cerankochfeldern ist, dass die Aufheizzeiten äußerst gering im Vergleich zu anderen Herdarten ausfallen und sie meist eine höhere effektive Leistung erbringen. Aufpassen muss man wie immer beim Kauf von Kochgeschirr.

Vermeiden Sie Aluminium- und Kupfergeschirr

Natürlich müssen wir gar nicht erst erwähnen, dass die Pfannen und Töpfe selbstverständlich einen glatten Boden brauchen, um keine Kratzer auf der Kochplatte zu hinterlassen. Das weiß jeder. Weitaus weniger bekannt ist die Tatsache, dass Kochgeschirr mit einer Unterseite aus Aluminium oder Kupfer auf Cerankochfeldern Spuren hinterlassen können, die Sie nur sehr schwer bis gar nicht wieder wegbekommen. Vermeiden Sie also wenn möglich, mit Alu- oder Kupferpfannen auf Ceran zu kochen.

Kochgeschirr für gewöhnliche Elektroherde

Deckt die Glaskeramikplatte einen gewöhnlichen Elektroherd ab, können Sie problemlos Kochgeschirr aus jeder Art von Material darauf heiß bekommen. Im Gegensatz zu Induktionsherden müssen Sie beim Kauf nicht von vorneherein darauf achten, ob das Kochgeschirr auch induktionstauglich (also magnetisch) ist.

Induktionstaugliches Kochgeschirr

Auf Induktionsherden lassen sich nur Pfannen und Töpfe mit ferromagnetischen Böden erhitzen. Es gibt einen einfachen Test, mit dem Sie schnell feststellen können, ob Ihr Kochgeschirr induktionstauglich ist:

Es genügt einen Magneten an den Boden des Kochgeschirrs zu halten. Bleibt er haften, können Sie mit dem Geschirr auf dem Induktionsherd kochen.

Ursache für Kratzer ist nur selten das Kochgeschirr selbst

Kommen wir nun zur großen Frage, wie Schrammen in unser Cerankochfeld gelangen, obwohl wir ständig achtgeben, es nicht zu verkratzen. Denn manchmal grenzt es schier an einem Wunder, wie schnell das passiert.

Die Antwort ist erstaunlicherweise einfach. Im Großteil der Fälle liegt die Ursache von Kratzern nicht einmal beim Kochgeschirr selbst. Gerade wenn wir hochwertiges Kochgeschirr benutzen, haben sich die Hersteller meist redlich bemüht, den Boden so glatt wie möglich zu gestalten. Typischerweise ist der Boden von Kochgeschirr zudem auch nicht hart genug, um Ritzen im Ceranfeld zu hinterlassen. Theoretisch steht einem Hin- und Herziehen von erstklassigem Geschirr über die Kochplatte nichts entgegen.

Das Problem liegt bei mineralischen Mikropartikeln

Das Problem ist, dass die Ceranplatte nur sehr selten hundertprozentig sauber ist, wenn wir sie benutzen. Am häufigsten entstehen Kratzer nämlich durch extrem kleine, mineralische Partikel. Das können zum Beispiel ein paar Zucker- oder Salzkörner sein, die beim Würzen daneben gefallen sind, etwas Mehl, das auf die Herdplatte gelangt, und Staub oder auch Dreck, der noch am Lappen hing.

Wie Sandkörner in unsere Küche gelangen

Oft sind es sogar Sandkörner, die uns das Leben schwer machen. Wir tragen sie auf frischem Gemüse, wie Salat oder Kartoffeln, in unsere Küche. Beim Zubereiten fallen die Sand- und Erdkörner vom Gemüse ab und gelangen schnell mal von der Arbeitsfläche auf die Kochplatte, wo wir sie aufgrund der Tatsache, dass sowohl die Körnchen als auch die Herdoberfläche dunkel sind, leicht übersehen.

Es ist auch möglich, dass Sandkörnchen und Schmutzpartikel an Einkaufstüten haften, vor allem, wenn wir die Tüten zwischendurch auf den Boden oder im Kofferraum abgestellt haben. Stellen wir die Einkaufstüten anschließend auf unserer Arbeitsfläche ab, können sie dort abfallen und einfach ihren Weg auf das Ceranfeld finden.

Wie die kleinen Körnchen das Ceran zerkratzen

Stellen wir in dem Fall, in dem die Herdoberfläche nicht vollkommen sauber ist, die Pfanne unwissentlich über eines dieser kleinen Mikropartikel, werden diese von der Pfanne eingeklemmt und von ihrem Gewicht in die Ceranoberfläche gedrückt. Die mineralischen Körnchen besitzen meist über eine größere Härte als die Glaskeramik, auf der sie liegen. In dem Moment, in dem wir dann auch noch die Pfanne von der Kochplatte ziehen, raspelt das Körnchen, das bis dahin meist am Pfannenboden angebrannt ist, über die Herdoberfläche. Ein Kratzer ist entstanden.

Roeth N° 1 Pfannen sind weicher als Ihr Ceranfeld

Unsere Roeth N° 1 Pfannen sind hochwertig verarbeitet und handgeprüft.

Darüber hinaus sind alle unserer Pfannen emailliert, d.h. vollkommen mit Emaille beschichtet. Emaille ist ein weicherer Stoff als Glaskeramik und würde in einem Zweikampf daher eindeutig nachgeben. Das bedeutet, dass Roeth N° 1 Pfannen aus rein physikalischer Sicht keine Kratzer auf Ihrem Cerankochfeld hinterlassen können.

Roeth N° 1 Pfannen sind auch nur Menschen

Natürlich gilt aber auch für Roeth N° 1 Pfannen dasselbe Prinzip wie für übriges Kochgeschirr. Wurde der Pfannenboden oder das Cerankochfeld vor der Nutzung nicht gründlich gereinigt, kann es unter Umständen passieren, dass Mikro-Kratzer entstehen. Kleine Körnchen oder Verunreinigungen machen auch vor unseren Pfannen keinen Halt. Die relative Schwere der Roeth N° 1, mit der Sie die hervorragenden Ergebnisse beim Kochen erzielen, kann Mikro-Kratzer durch das Hin- und Herschieben der Pfanne begünstigen.

Wie Sie mit der Roeth N° 1 ohne Bedenken kochen können

Wischen Sie das Kochfeld und den Pfannenboden vor der Nutzung gut und gründlich mit einem fusselfreien Tuch ab (auch Fussel können Kratzer verursachen). Dann können Sie mit unseren Roeth N° 1 Pfannen ohne Bedenken kochen und Spaß haben.

Cerankochfelder sind Gebrauchsgegenstände

Natürlich lässt es sich trotz allem nicht vermeiden, dass irgendwann ein Kratzer ins Cerankochfeld kommt. Wie alle Gebrauchsgegenstände nehmen sie im Laufe der Zeit Spuren an.  Die Frage ist dann nur, ob es sich um eine kleine Schramme oder um einen tiefen Kratzer handelt.

Was Sie gegen kleine Kratzer machen können

Kleine Schrammen stellen kein Problem dar, was unsere Sicherheit und die Funktionstüchtigkeit des Herdes anbelangt. Bei ihnen handelt es sich lediglich um Schönheitsfehler. Wir wissen, das ist nur ein kleiner Trost. Schließlich will jeder, dass sein Herd so gepflegt aussieht, wie er es auch ständig wird. Hat Ihr Cerankochfeld einen kleinen Kratzer abbekommen, können Sie folgenden zwei Mittel ausprobieren.

Tipp # 1 – Tragen Sie etwas Politur auf

In jedem gut sortierten Fachhandel gibt es spezielle Polituren gegen Kratzer in Glaskeramikplatten. Tragen Sie die Politur großzügig auf die beschädigte Stelle auf und polieren Sie diesen Teil der Oberfläche ausgiebig. Zum Polieren benutzen Sie am besten ein weiches, sauberes Tuch, das fusselfrei ist. Nachdem Sie gründlich poliert haben, wischen Sie die übrige Politur mit einem zweiten Tuch weg.

Die Idee dahinter ist, dass der Kratzer die Politur aufnimmt und sozusagen von ihr „ausgefüllt“ wird. Wenn Sie sicher sein wollen, dass der Kratzer so gut wie verschwindet, können Sie den Vorgang gerne auch ein paar Mal wiederholen.

Tipp # 2 – Benutzen Sie Zahnpasta

Ein althergebrachtes Hausmittel gegen kleine Kratzer ist Zahnpasta. Tragen Sie die Zahnpaste auf den Kratzer auf und verreiben Sie die Paste ordentlich mit einem fusselfreien, sauberen Tuch. Wischen Sie die Zahnpasta anschließend mit einem sauberen Tuch ab. Die Zahnpasta glättet die Kanten des Kratzers, sodass er hinterher weniger auffällt.

 

Gehen Sie bei tiefen Kratzern auf Nummer sicher

Tiefe Kratzer im Cerankochfeld sind leider nicht so schnell behoben. Wer lieber auf der sicheren Seite sein möchte, kauft sich eine neue Glaskeramikplatte. An dieser Stelle bitte keinen Schreck bekommen – eine Neuanschaffung ist nicht immer und unbedingt nötig.

Problematisch wird es nur, wenn der Kratzer sich über das ganze Kochfeld zieht oder Flüssigkeiten in die Ritze hineingeraten, wie beispielsweise Wasser von einem überlaufenden Topf. Dann kann es durchaus zu gefährlichen Kurzschlüssen kommen. Sind Sie sich nicht sicher, ob ein Kratzer bedenklich ist, fragen Sie besser einen Experten. Sicher ist sicher.

Wie Sie Kratzer auf dem Cerankochfeld in Zukunft vermeiden

Bis zu einem gewissen Grad können Kratzer im Cerankochfeld vermieden werden. Wir wollen Ihnen ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, um Ihre Kochplatte in Zukunft besser schützen zu können.

 Tipp # 1 – Ceranfeld und Kochgeschirrboden vorm Kochen säubern

Wischen Sie das Cerankochfeld sowie die Unterseite der Töpfe und Pfannen, die Sie benutzen werden, mit einem fusselfreien, sauberen Tuch ab, bevor Sie mit dem Kochen beginnen. Denken Sie daran, dass selbst winzig kleine Essens- oder Dreckpartikel ausreichen können, um das Ceranfeld zu zerkratzen. Oft sind diese so klein, dass man sie schnell übersieht. Gehen Sie lieber immer auf Nummer sicher. Bauen Sie das Abwischen in Ihre Kochroutine ein.

Tipp # 2 – Das Kochgeschirr anheben

Am einfachsten und sichersten vermeiden Sie Kratzer auch, indem sie den Topf oder die Pfannen nicht unnötig auf der Ceranoberfläche hin- und herschieben. Heben Sie das Kochgeschirr am besten immer an, wenn Sie es verrücken möchten. Somit geben Sie den kleinen Partikeln keine Chance, wie ein Schmirgel Ihre Herdoberfläche zu zerkratzen.

Tipp # 3 – Sachgerecht mit dem Kochgeschirr umgehen

Benutzen Sie jede Art von Kochgeschirr auf einer Ceranoberfläche mit Sorgfalt. Stellen Sie das Geschirr vorsichtig und sanft ab. Ziehen Sie es nicht mit dem Rand über die Herdplatten. Stellen Sie es nicht quer auf das Ceranfeld, um Speisen besser heraus zu löffeln. Selbst wenn das Kochgeschirr eine glatte Oberfläche hat und die Beschichtung aus einem weicheren Material besteht als das Ceran, können unter genügend Druck- sowie Kraftausübung und im falschen Winkel Mikrokratzer entstehen.

Tipp # 4 – Nicht mit Aluminium- oder Kupfergeschirr kochen

Töpfe und Pfannen, die aus Aluminium oder Kupfer hergestellt sind, hinterlassen Spuren auf Cerankochfeldern. In den meisten Fällen bekommen Sie diese Spuren hinterher nicht mehr weg. Vermeiden Sie daher immer, mit Aluminium oder Kupfer auf Glaskeramikoberflächen zu kochen.

Tipp # 5 – Keine Lagerung von harten Gegenständen über dem Kochfeld

Wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie keine harten Gegenstände in Regalen oder Schränken über dem Herd aufbewahren. Dazu gehören zum Beispiel Gläser, Teller oder Schüsseln. Es besteht immer die Gefahr, dass uns beim Einräumen oder Herausholen mal etwas aus der Hand rutscht. Schlägt einer dieser harten Gegenstände auf der Ceranoberfläche auf, kann es gut sein, dass sie einen Sprung davonträgt. Sollten Sie einen Schrank über Ihrem Herd haben, lagern Sie darin besser weiche Sachen, wie z.B. Handtücher oder Schwämme.

Um Ihre Ceranoberfläche vor ungewollten Kratzern schützen, auch während keiner kocht, ist eine Herdabdeckplatte sinnvoll. Solche Abdeckplatten sind schnell über die Herdoberfläche gezogen. Sie verhindern außerdem, dass sich mehr Staub und Schmutz als nötig auf der Herdoberfläche ablegen kann. Herdabdeckplatten gibt es in vielen Farben und aus vielen unterschiedlichen Materialien.

Kratzer sind wie Falten

Am Ende vom Tag dürfen wir nicht vergessen, dass selbst mit größter Sorgfalt kleine Kratzer und Risse auf der Ceranoberfläche entstehen können. Cerankochfelder sind Alltagsgegenstände. Wir benutzen sie andauernd und so lassen sich kleine Gebrauchsspuren nicht vermeiden, egal, wie sehr wir uns anstrengen.

Aber Kratzer sind wie Falten.

Wenn wir den ersten Kratzer in der zuvor makellosen Herdplatte entdecken, scheint beinahe eine Welt unterzugehen. Wir versuchen alles, um ihn wieder wegzubekommen. Doch mit der Zeit, wenn immer kleine Kratzer hinzukommen, fangen wir an, die Tatsache zu akzeptieren, dass unser Cerankochfeld nicht mehr das Neuste ist. Mehr noch – wir fangen an uns an die ganzen leckeren Sachen zu erinnern, die wir darauf gekocht, gebraten und gegrillt haben. Und merken, dass Kratzer nichts anderes sind als eine Erinnerung an die genussvollen Momente, die wir dank des Cerankochfeldes erleben durften.

Und wer möchte diese schon missen?

 

Quellen

(bitte klicken)
  • Depositphotos.com / Hob vitroceramic stove kitchen modern @ lunamarina

2 Idee über “6 mühelose Tricks, wie Sie Kratzer auf Ceranplatten vermeiden und was Sie dagegen tun können, wenn es doch soweit kommt

  1. Rosi Hamberger sagt:

    Hallo Herr Ehrmann,

    die meisten Kratzer lassen sich vermeiden, aber da so eine Kochfläche ein Gebrauchsgegenstand ist, gibt es nunmal eine Abnutzung – ganz natürlich.

    • Christian Ehrmann sagt:

      Hallo Frau Hamberger,

      da haben Sie definitiv Recht. Aber es ist doch schöner, wenn das Kochfeld länger schön aussieht, oder?

      Beste Grüße
      Christian Ehrmann

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